MARKTANKER
Marketing seit 2014 · Essen
SÄULE II · ADS
GOOGLE SHOPPING · E-COMMERCE
FEED · MERCHANT CENTER · PMAX
ESSEN · RUHRGEBIET
MARKTANKER · SHOPPING · ERFAHRUNG SEIT 2014
Google Shopping · Merchant Center · Feed

Google-Shopping-Agentur
im Ruhrgebiet.

Dein Feed entscheidet. Nicht dein Gebot.

Google Shopping verkauft nur, was im Produktfeed sauber steht. Wir bringen Merchant Center, Feed und Kampagnen für Online-Shops aus dem Ruhrgebiet in Ordnung — und steuern danach auf Deckungsbeitrag.

MCMerchant Center Next
FeedTitel · GTIN · Attribute
<24hAntwortzeit
Teil der Google-Ads-Pakete
30 Min · Feed- und Konto-Check · oder direkt: +49 152 24037008
Google Shopping Agentur Ruhrgebiet — Marktanker aus Essen
Google Shopping · Feed, Merchant Center, Kampagnen Ads · II
MERCHANT CENTER NEXT FEED · TITEL · GTIN · BILDER PERFORMANCE MAX · STANDARD-SHOPPING SHOPIFY · GOOGLE & YOUTUBE APP ROAS AUF DECKUNGSBEITRAG MERCHANT CENTER NEXT FEED · TITEL · GTIN · BILDER PERFORMANCE MAX · STANDARD-SHOPPING SHOPIFY · GOOGLE & YOUTUBE APP ROAS AUF DECKUNGSBEITRAG
01 / 06 · Warum Shopping Vier Gründe für Google Shopping

Shopping ist
Produktdaten-Arbeit.

Bei Suchanzeigen schreibst du Keywords und Texte. Bei Shopping gibt es beides nicht. Google liest deinen Feed und entscheidet selbst, wann dein Produkt passt.

01

Bild, Preis, Shop.

Shopping-Anzeigen zeigen Produktbild, Preis und Händlernamen direkt in der Suche. Wer klickt, hat den Preis schon gesehen. Das filtert Neugierige raus, bevor sie Geld kosten.

02

Feed statt Keywords.

Es gibt keine Keywords zum Buchen. Titel, Beschreibung, Kategorie und GTIN im Feed bestimmen, bei welchen Suchen dein Produkt erscheint. Schwacher Feed heißt: wenig Impressionen, egal wie hoch das Budget ist.

03

Kostenlos plus bezahlt.

Derselbe Feed speist kostenlose Produkteinträge und bezahlte Anzeigen. Einmal sauber aufgesetzt, arbeitet er an zwei Stellen gleichzeitig.

04

Aber: Sperren kosten Wochen.

Ein gesperrtes Merchant Center stoppt alle Shopping-Anzeigen auf einmal. Die häufigsten Gründe sind vermeidbar: fehlende Rückgabeangaben, unklare Versandkosten, dünnes Impressum.

02 / 06 · Was wir machen Drei Baustellen, ein Konto

Drei Baustellen.
Feed, Center, Kampagne.

01
Merchant Center

Merchant Center sauber aufsetzen

Oder ein gesperrtes Konto wieder freibekommen.

Wir richten Merchant Center Next ein oder prüfen dein bestehendes Konto. Website-Bestätigung, Versand- und Rückgabeeinstellungen, Steuern, Unternehmensangaben. Danach gehen wir jede Diagnose-Meldung durch, bis keine Produkte mehr abgelehnt werden.

  • Website bestätigt & beansprucht
  • Versand- & Rückgabe-Setup
  • Diagnose ohne offene Fehler
  • Sperren analysieren & beheben
02
Produktfeed

Feed-Optimierung

Der Hebel, den die meisten Shops liegen lassen.

Wir bauen Produkttitel nach Suchlogik um, ergänzen GTIN, Marke, Farbe, Größe und Material und korrigieren Produktkategorien. Über ergänzende Feeds und Regeln geht das, ohne dass du jedes Produkt im Shop anfassen musst.

  • Titel-Formel pro Kategorie
  • GTIN, Marke & Attribute
  • Bilder ohne Overlays
  • Custom Labels nach Marge
03
Kampagnen

Shopping-Kampagnen & Performance Max

Gesteuert auf Deckungsbeitrag, nicht auf Klicks.

Performance Max, Standard-Shopping oder beides — je nach Datenlage und Budget. Wir trennen Bestseller, Ladenhüter und margenschwache Produkte, setzen realistische ROAS-Ziele und prüfen Suchbegriffe und Preisbenchmarks jede Woche.

  • Kampagnenstruktur nach Marge
  • Ziel-ROAS aus deinen Zahlen
  • Conversion-Werte & Consent Mode
  • Preisbenchmarks im Blick
Produkte abgelehnt oder ROAS im Keller?Feed- und Konto-Check · Wir zeigen die drei größten Hebel · Antwort <24h
Shopping-Analyse →
03 / 06 · Ablauf So arbeiten wir an deinem Shopping-Konto

Vier Etappen.
Vom Feed zum Verkauf.

01

Audit

Merchant Center, Feed, Tracking und bestehende Kampagnen. Du bekommst eine Liste mit Fehlern, sortiert nach Umsatzwirkung. 1 Woche.

02

Feed & Center

Diagnose-Fehler beheben, Titel und Attribute überarbeiten, Versand und Rückgabe hinterlegen, Custom Labels setzen. 1–3 Wochen.

03

Tracking & Launch

Kaufwerte, Consent Mode und erweiterte Conversions prüfen. Kampagnen nach Marge aufsetzen und live schalten.

04

Steuern

Suchbegriffe, Preisbenchmarks, ROAS pro Produktgruppe. Wöchentliche Anpassung, monatlicher Report in Klartext.

04 / 06 · Vor Ort Essen · Dortmund · Gelsenkirchen

Google Shopping für Shops
aus Essen, Dortmund, Gelsenkirchen und dem Ruhrgebiet.

Wir sitzen in Essen am Helgolandring 6. Google Shopping läuft komplett über dein Konto, also remote. Für Kick-off, Feed-Workshop oder Quartalsgespräch kommen wir im Ruhrgebiet trotzdem vorbei.

ONLINE-HÄNDLER IM RUHRGEBIET

Ein Ansprechpartner. Kurze Wege. Kein Callcenter.

Für „Google Shopping Agentur Essen", „Dortmund" oder „Gelsenkirchen" findest du bei Google fast nur allgemeine Agenturseiten ohne echten Bezug zur Stadt. Wir machen es anders herum: eine Seite für das ganze Ruhrgebiet, dafür ein Ansprechpartner, der zu dir in den Laden, ins Lager oder ins Büro kommt. Denis Treter macht Marketing seit 2014 und betreut dein Konto selbst. Kein Wechsel des Ansprechpartners, Antwort in unter 24 Stunden.

Hast du neben dem Online-Shop ein Ladengeschäft, lohnt ein Blick auf lokale Inventaranzeigen. Damit zeigt Google Nutzern in der Nähe, dass dein Produkt vor Ort vorrätig ist. Wie wir Google Ads in den einzelnen Städten angehen, steht auf den Seiten für Google Ads in Essen, Google Ads in Dortmund und Google Ads in Gelsenkirchen.

05 / 06 · Tarif Festpreis pro Monat plus Werbebudget

Shopping ist Teil
der Google-Ads-Pakete.

Kein Extra-Tarif für Shopping. Standard-Shopping-Kampagnen stecken im Paket Performance. Das Werbebudget geht direkt an Google, du behältst die volle Kontrolle.

Start
500 €
pro Monat · zzgl. Adspend · Mindestlaufzeit 6 Monate
  • 1 Konto · bis 3 Kampagnen
  • Search-Kampagnen
  • Tracking-Setup
  • Monats-Reporting
Anfragen
Wachstum
1.190 €
pro Monat · zzgl. Adspend · Mindestlaufzeit 6 Monate
  • Alles aus Start
  • Search + Performance Max
  • YouTube oder Demand Gen
  • A/B-Testing
  • Bi-weekly Strategy-Call
Anfragen
Ratgeber · Google Shopping Merchant Center, Feed, Kampagnen, Tracking, ROAS

Google Shopping ohne Blindflug.
Was du vor dem Start wissen musst.

Was macht eine Google-Shopping-Agentur?

Eine Google-Shopping-Agentur bringt die Produkte eines Online-Shops als Anzeigen mit Bild und Preis in die Google-Suche. Dafür pflegt sie drei Dinge: das Merchant Center als Datendrehscheibe, den Produktfeed als Datenquelle und die Kampagnen in Google Ads als Steuerung. Wer nur an den Kampagnen dreht, optimiert am falschen Ende.

In der Praxis geht der größte Teil der Arbeit in Produktdaten. Titel, Kategorien, GTINs und Bilder entscheiden, ob Google dein Produkt überhaupt ausspielt. Gebote und Budgets kommen danach. Shopping gehört bei uns zur Google-Ads-Betreuung, weil Such-, Shopping- und Performance-Max-Kampagnen im selben Konto zusammenspielen.

Was ist das Google Merchant Center Next?

Das Google Merchant Center ist das kostenlose Konto, in dem du Produktdaten, Versand, Rückgabe und Unternehmensangaben für Google hinterlegst. Merchant Center Next ist die neue Oberfläche, die Google schrittweise für alle Händler eingeführt hat. Sie ist einfacher gebaut, versteckt aber einige Einstellungen, die früher direkt sichtbar waren.

Neu ist vor allem, dass Google Produktdaten auch direkt von deiner Website ziehen kann. Das klingt bequem. Für Werbung reicht es selten, weil wichtige Attribute wie GTIN, Zustand oder Custom Labels fehlen. Wir arbeiten deshalb fast immer mit einer festen Datenquelle: Shop-Anbindung, Feed-Datei oder API, ergänzt um zusätzliche Datenquellen für Korrekturen.

Wie hängen Merchant Center und Google Ads zusammen?

Merchant Center liefert die Produkte, Google Ads bezahlt die Klicks. Beide Konten werden verknüpft, danach kann jede Shopping- oder Performance-Max-Kampagne auf den Feed zugreifen. Wichtig: Beide Konten sollten auf dein Unternehmen laufen, nicht auf die Agentur. Wir arbeiten mit Nutzerzugang und geben die Konten bei Vertragsende ohne Übergabegebühr zurück.

Was macht einen guten Produktfeed aus?

Ein guter Produktfeed beschreibt jedes Produkt so, wie Menschen danach suchen. Er ist vollständig, fehlerfrei und stimmt jederzeit mit der Produktseite überein. Preis und Verfügbarkeit im Feed müssen exakt dem Shop entsprechen, sonst lehnt Google das Produkt ab.

AttributWorauf es ankommtTypischer Fehler
Titel (title)bis 150 Zeichen, wichtigste Begriffe vornenur Markenname oder interner Artikelname
GTIN / EANPflicht, wenn der Hersteller eine vergibtleer oder erfundene Nummern
Marke (brand)echte HerstellermarkeShopname bei Fremdprodukten
Produktkategorieso tief wie möglich in Googles TaxonomieOberkategorie wie „Bekleidung"
Bilderfreigestellt, ohne Text, ohne Wasserzeichen„-20 %"-Sticker auf dem Produktbild
Farbe, Größe, MaterialPflicht bei Bekleidung, sonst stark empfohlennur im Beschreibungstext versteckt
Varianten (item_group_id)alle Varianten eines Produkts gruppiertjede Größe als Einzelprodukt ohne Gruppe
Custom Labels 0–4eigene Gruppen wie Marge, Saison, Bestsellernicht genutzt

Wie baut man Produkttitel für Google Shopping?

Produkttitel für Google Shopping folgen einer festen Formel pro Kategorie. Die ersten rund 70 Zeichen sind in der Anzeige sichtbar, dort müssen die kaufentscheidenden Begriffe stehen. Für Mode passt oft „Marke + Produktart + Geschlecht + Material + Farbe + Größe". Für Technik eher „Marke + Modell + Produktart + wichtigste Spezifikation".

Ein Beispiel: Aus „Sneaker Nova" wird „Marke Nova Sneaker Damen Leder Weiß Gr. 39". Der erste Titel findet nur Leute, die den Produktnamen schon kennen. Der zweite passt zu echten Suchanfragen. Werbesprüche wie „Top-Angebot" oder „Gratis Versand" haben im Titel nichts verloren und führen zu Ablehnungen.

Warum sind GTINs so wichtig?

Die GTIN (in Europa meist die EAN) sagt Google eindeutig, welches Produkt du verkaufst. Damit kann Google dein Angebot mit anderen Händlern vergleichen und bei passenden Suchen ausspielen. Produkte ohne GTIN, obwohl der Hersteller eine vergibt, bekommen in unserer Erfahrung deutlich weniger Impressionen. Eigenmarken ohne GTIN kennzeichnest du mit Marke und Herstellernummer.

Wie funktioniert Feed-Management ohne Shop-Umbau?

Feed-Management heißt: Du änderst die Daten, die an Google gehen, ohne jedes Produkt im Shop anzufassen. Dafür gibt es drei Wege. Welcher passt, hängt von Sortimentsgröße und Shopsystem ab.

  1. Regeln im Merchant Center: Titel umbauen, Werte ergänzen, Kategorien zuordnen. Kostenlos und für kleine Sortimente oft ausreichend.
  2. Zusätzliche Datenquellen: Eine Tabelle mit ID plus korrigierten Werten überschreibt einzelne Attribute. Ideal für GTINs, Custom Labels und Titel-Tests.
  3. Feed-Tools: Externe Tools wie Channable oder DataFeedWatch lohnen sich ab mehreren tausend Produkten oder mehreren Kanälen, etwa Google plus Microsoft plus Preisvergleiche.

Wichtig ist, dass Shop und Feed dieselbe Wahrheit erzählen. Beschreibungen und Produkttexte, die auch organisch ranken sollen, gehören in den Shop selbst. Das ist Arbeit für SEO-Content, nicht für eine Feed-Regel.

Performance Max oder Standard-Shopping-Kampagne?

Performance Max ist für die meisten Shops heute der Standard, Standard-Shopping bleibt das Werkzeug für Kontrolle. Performance Max spielt mit einem Budget auf Shopping, Suche, YouTube, Display, Gmail und Discover aus und steuert per Gebotsautomatik. Standard-Shopping läuft nur im Shopping-Bereich, dafür siehst du Suchbegriffe und kannst Produkte und Gebote genauer steuern.

KriteriumPerformance MaxStandard-Shopping
Ausspielungalle Google-Kanälenur Shopping-Flächen
Steuerungweitgehend automatischmanuell oder automatisch
Datenbedarfhoch, saubere Conversion-Werte nötigauch mit wenig Daten nutzbar
TransparenzKanal- und Suchbegriff-Berichte, eingeschränktvollständige Suchbegriffe
Passt fürShops mit stabilen Verkäufen und klaren ROAS-ZielenStart, Tests, kleine Budgets, Nischen

Seit 2024 bekommt Performance Max nicht mehr automatisch Vorrang vor Standard-Shopping, wenn beide dieselben Produkte bewerben. Es entscheidet der Anzeigenrang. Das macht Kombinationen einfacher: Performance Max für Bestseller mit viel Datenbasis, Standard-Shopping für neue Produkte oder Tests. Smart-Shopping-Kampagnen gibt es seit 2022 nicht mehr. Google hat sie in Performance Max überführt.

Was sind kostenlose Produkteinträge?

Kostenlose Produkteinträge sind Shopping-Einträge ohne Klickpreis. Google zeigt dafür Produkte aus deinem Merchant Center im Shopping-Tab, in der Bildersuche und in Produktmodulen der normalen Suche. Du aktivierst sie im Merchant Center, der Feed ist derselbe wie für die Anzeigen.

Die Reichweite ist kleiner als bei bezahlten Anzeigen, aber für neue Shops ein guter Test. Du siehst ohne Werbebudget, welche Produkte Klicks bekommen. Und jeder Fehler, den du für die kostenlosen Einträge im Feed behebst, zahlt später auf die Anzeigen ein.

Wie wichtig ist der Preis bei Google Shopping?

Der Preis ist bei Google Shopping sichtbarer als in jedem anderen Kanal. Er steht direkt neben dem Bild, oft neben drei Konkurrenten mit demselben Produkt. Liegt dein Preis deutlich über dem Markt, sinken Klickrate und Ausspielung, egal wie gut der Feed ist.

Merchant Center zeigt dir dafür Preisbenchmarks: den durchschnittlichen Preis, zu dem andere Händler dasselbe Produkt anbieten. Wir nutzen diese Daten, um Produkte in Gruppen zu sortieren. Wo du günstiger bist, drücken wir aufs Budget. Wo du deutlich teurer bist, sparen wir Budget oder argumentieren über Versand, Lieferzeit oder Bundles. Die Preise selbst setzt du, nicht wir.

Was ist ein CSS und bringt das etwas?

Ein CSS (Comparison Shopping Service) ist ein Preisvergleichsdienst, über den Shopping-Anzeigen in der EU ausgeliefert werden. Google Shopping ist selbst nur einer davon. Über einen anderen CSS-Partner laufen dieselben Anzeigen oft zu niedrigeren Klickpreisen, weil der Aufschlag von Googles eigenem CSS entfällt. Anbieter werben mit bis zu 20 % Ersparnis. Ob sich der Wechsel lohnt, prüfen wir anhand deines Budgets und der Gebühren des Partners.

Welches Tracking braucht Google Shopping?

Google Shopping braucht Conversion-Tracking mit echten Warenkorbwerten. Ohne übermittelten Umsatz pro Bestellung kann keine Gebotsstrategie auf ROAS optimieren. Dann steuert Google nur auf die Zahl der Käufe, und ein 9-€-Artikel zählt so viel wie ein 900-€-Artikel.

  • Kauf-Conversion mit dynamischem Wert, Währung und Transaktions-ID gegen Doppelzählung
  • Consent Mode v2, seit März 2024 für Nutzer im EWR praktisch Pflicht
  • Erweiterte Conversions, damit weniger Käufe durch Browser-Einschränkungen verloren gehen
  • Optional Server-Side-Tracking für stabilere Daten bei hohem Volumen
  • Abgleich mit dem Shop-Backend, damit Stornos und Retouren nicht dauerhaft die Zahlen verzerren

Die meisten Konten, die wir prüfen, haben irgendwo eine Lücke: doppelte Käufe, fehlende Werte oder Tracking, das erst nach dem Cookie-Banner lädt. Das beheben wir vor dem ersten Euro Budget.

Wie verbindest du Shopify mit Google Shopping?

Shopify verbindest du über die kostenlose App „Google & YouTube" mit Merchant Center und Google Ads. Die App synchronisiert Produkte, Preise und Verfügbarkeit automatisch und richtet das Google-Tag für Conversions ein. Für den Start ist das der richtige Weg.

Die Grenzen zeigen sich im Detail. Die GTIN kommt aus dem Shopify-Feld „Barcode", das in vielen Shops leer ist. Zusatzattribute wie Geschlecht, Altersgruppe, Zustand oder Custom Labels pflegst du über die App oder Metafelder. Und die Produkttitel übernimmt die App 1:1 aus dem Shop, was für Shopping selten optimal ist. Wir kombinieren die App deshalb meist mit zusätzlichen Datenquellen im Merchant Center. Wie wir Shopify-Shops aufsetzen, steht auf der Seite zur Shopify-Agentur.

Warum sperrt Google ein Merchant Center — und wie löst du das?

Google sperrt ein Merchant Center meistens, weil der Shop nicht vertrauenswürdig genug wirkt oder Daten nicht zusammenpassen. Die bekannteste Sperre heißt „Misrepresentation", in der deutschen Oberfläche sinngemäß falsche Darstellung. Google nennt dabei selten den genauen Grund. Du musst also selbst prüfen, was fehlt.

GrundWoran du es erkennstWas hilft
Falsche Darstellungganzes Konto gesperrt, kein konkreter Artikel genanntImpressum, Kontakt, AGB, Widerruf und Zahlungsarten klar sichtbar machen
Versandkosten fehlenArtikel mit Warnung zu VersandVersandregeln im Merchant Center passend zum Shop hinterlegen
Rückgabe unklarHinweis auf fehlende RückgabebedingungenRückgabefrist und Kosten im Merchant Center und im Shop angleichen
Preis stimmt nicht„Preis weicht ab" in der DiagnoseFeed-Aktualisierung prüfen, Rabatte korrekt als Sale-Preis ausspielen
Landingpage nicht erreichbarArtikel abgelehnt, Seite nicht gefundendefekte URLs, Passwortschutz und Länder-Weiterleitungen entfernen
Richtlinienverstoßeinzelne Produkte abgelehnteingeschränkte Produkte prüfen, etwa Nahrungsergänzung oder Waffen-Zubehör

Ein vollständiges Impressum nach § 5 DDG ist in Deutschland ohnehin Pflicht. Für Google zählt zusätzlich, dass Kontaktwege, Firmenadresse und Rückgabebedingungen ohne Suchen auffindbar sind. Beantrage die erneute Prüfung erst, wenn alles behoben ist. Wer zu früh und zu oft prüfen lässt, wartet danach teils länger auf den nächsten Versuch. Rechtsberatung machen wir nicht, die bleibt bei deinem Anwalt.

Welcher ROAS ist bei Google Shopping gut?

Ein guter ROAS ist der, bei dem nach Wareneinsatz, Versand, Zahlungsgebühren und Retouren noch Geld übrig bleibt. Eine Zahl für alle Shops gibt es nicht. ROAS bedeutet Umsatz geteilt durch Werbekosten. 500 % heißt: Für 1 € Werbung kommen 5 € Umsatz zurück.

Die wichtigste Zahl ist dein Break-even-ROAS. Den berechnest du so: 1 geteilt durch deine Deckungsbeitragsquote vor Werbung.

Deckungsbeitrag vor WerbungBreak-even-ROASHeißt konkret
50 %200 %ab 2 € Umsatz pro 1 € Werbung kein Verlust
40 %250 %ab 2,50 € Umsatz pro 1 € Werbung
30 %333 %ab 3,33 € Umsatz pro 1 € Werbung
20 %500 %ab 5 € Umsatz pro 1 € Werbung

Darum gruppieren wir Produkte über Custom Labels nach Marge. Ein Artikel mit 50 % Deckungsbeitrag darf mit 250 % ROAS laufen. Ein Artikel mit 20 % braucht mehr als 500 %, sonst verlierst du bei jedem Verkauf Geld. Wer alles in eine Kampagne mit einem Ziel-ROAS kippt, subventioniert die schwachen Produkte mit den starken. Wiederkäufe verändern die Rechnung. Holst du Erstkunden per Shopping und verkaufst per E-Mail-Marketing nach, darf der erste Kauf auch knapp unter Break-even liegen.

Wie viel Budget brauchst du für Google Shopping?

Für Google Shopping planst du in unserer Erfahrung mindestens 1.000 € Werbebudget pro Monat, bei vielen Shops liegt es eher zwischen 3.000 und 15.000 €. Google selbst setzt kein Mindestbudget. Entscheidend ist, ob genug Käufe zusammenkommen, damit eine Gebotsstrategie lernen kann.

Rechenbeispiel: 2.000 € Budget bei 0,50 € Klickpreis ergeben 4.000 Klicks. Bei 1,5 % Conversion-Rate sind das 60 Bestellungen. Bei 70 € Warenkorb macht das 4.200 € Umsatz, also 210 % ROAS. Mit 40 % Deckungsbeitrag liegt das knapp unter Break-even. Der Hebel steckt dann in Feed, Preis und Produktauswahl — nicht in mehr Budget.

Die Zahlen im Beispiel sind Annahmen, keine Durchschnittswerte. Klickpreise und Conversion-Raten schwanken stark nach Branche und Preisniveau. Im Audit rechnen wir mit deinen echten Daten.

Lohnt sich Microsoft Shopping zusätzlich?

Microsoft Shopping lohnt sich meist als zweiter Schritt, wenn Google Shopping profitabel läuft. Microsoft Advertising kann Merchant-Center-Feeds und Kampagnen aus Google importieren, der Aufwand ist also überschaubar. Die Klicks sind oft günstiger, das Volumen ist deutlich kleiner. Mehr dazu auf der Seite zur Microsoft-Ads-Agentur.

Woran erkennst du eine gute Google-Shopping-Agentur?

Eine gute Google-Shopping-Agentur fragt zuerst nach Marge, Retourenquote und Feed. Erst danach kommt die Frage nach dem Budget. Wer im Erstgespräch nur über Klickpreise und Impressionen redet, steuert auf die falschen Zahlen.

  • Merchant Center und Google Ads laufen auf dich, die Agentur arbeitet mit Nutzerzugang
  • Feed-Audit mit konkreter Fehlerliste vor dem ersten Kampagnen-Umbau
  • ROAS-Ziele aus deinem Deckungsbeitrag, nicht aus Branchenmittelwerten
  • Festpreis statt Prozent vom Werbebudget
  • Report mit Umsatz, ROAS und Deckungsbeitrag pro Produktgruppe
  • Ein Ansprechpartner, der auch Tracking und Shop-Technik versteht

Shopping allein reicht selten. Kategorie- und Produktseiten, die auch organisch ranken, senken langfristig die Abhängigkeit von bezahlten Klicks. Das ist Arbeit für unsere SEO-Agentur.

Kurz gesagt: Erst Merchant Center ohne Fehler, dann Feed mit sauberen Titeln und GTINs, dann Tracking mit echten Werten. Kampagnen und Budget kommen zuletzt. In dieser Reihenfolge — ohne Schnickschnack.

06 / 06 · Index Häufige Fragen zu Google Shopping

Antworten,
unverstellt.

Was kostet eine Google-Shopping-Agentur bei Marktanker?+
Shopping ist Teil unserer Google-Ads-Pakete, einen eigenen Shopping-Tarif gibt es nicht. Die Pakete kosten 500 € (Start), 1.190 € (Wachstum) und 1.990 € (Performance) pro Monat, jeweils zzgl. Werbebudget und mit sechs Monaten Mindestlaufzeit. Standard-Shopping-Kampagnen sind im Paket Performance enthalten. Das Werbebudget zahlst du direkt an Google.
Wie schnell laufen die ersten Shopping-Anzeigen?+
Bei einem sauberen Merchant Center laufen die ersten Anzeigen nach etwa einer Woche. Neue Produkte prüft Google meist innerhalb weniger Tage. Ist das Konto gesperrt oder der Feed voller Fehler, dauert es länger. Belastbare ROAS-Daten gibt es nach vier bis acht Wochen, weil die Gebotsstrategie erst lernen muss.
Könnt ihr ein gesperrtes Merchant Center entsperren?+
Wir finden die Ursache und beheben sie, die Freigabe selbst erteilt nur Google. Meist liegt es an fehlenden Pflichtangaben, unklaren Versand- oder Rückgabebedingungen oder Daten, die nicht zum Shop passen. Wir gehen Shop und Konto systematisch durch und beantragen die Prüfung erst, wenn alles stimmt. Eine Garantie auf Freigabe gibt seriös niemand.
Brauchst du Performance Max oder reicht Standard-Shopping?+
Für Shops mit stabilen Verkäufen und sauberem Tracking ist Performance Max meist die bessere Wahl. Für den Start, kleine Budgets oder Tests ist Standard-Shopping oft sinnvoller, weil du Suchbegriffe siehst und genauer steuerst. Viele Konten fahren beides parallel. Welche Kombination passt, legen wir nach dem Audit fest.
Funktioniert Google Shopping auch mit Shopware oder WooCommerce?+
Ja. Shopware und WooCommerce binden wir über Plugins oder eine Feed-Datei an das Merchant Center an. Das Prinzip ist dasselbe wie bei Shopify: Die Produktdaten müssen vollständig sein und mit der Produktseite übereinstimmen. Welche Anbindung am saubersten läuft, klären wir im Audit.
Müsst ihr Zugriff auf Merchant Center und Google Ads haben?+
Ja, wir arbeiten mit Nutzerzugang in deinen Konten. Du bleibst Eigentümer von Merchant Center, Google Ads und allen Daten. Wenn wir uns trennen, behältst du Konten, Feeds, Conversion-Daten und Zielgruppen. Keine Übergabegebühr, kein Lock-in.
Betreut ihr nur Shops aus Essen?+
Nein. Wir sitzen in Essen und betreuen Online-Händler im ganzen Ruhrgebiet, von Duisburg über Gelsenkirchen und Bochum bis Dortmund. Google Shopping läuft komplett remote über deine Konten. Für Kick-off, Feed-Workshop oder Quartalsgespräch kommen wir im Ruhrgebiet auch vor Ort vorbei.
Ist Google Shopping kostenlos?+
Teilweise. Kostenlose Produkteinträge im Shopping-Tab und in der Bildersuche kosten nichts, das Merchant Center auch nicht. Shopping-Anzeigen in der normalen Suche bezahlst du pro Klick. Für die meisten Shops kommt der Großteil des Umsatzes aus den bezahlten Anzeigen, die kostenlosen Einträge laufen nebenher mit.
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Google Shopping.
Feed zuerst. Budget danach.

7 Fragen in 3 Minuten. Wir prüfen Merchant Center, Feed und Tracking und zeigen dir die drei größten Hebel für deinen Shop.

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