Dein Feed entscheidet. Nicht dein Gebot.
Google Shopping verkauft nur, was im Produktfeed sauber steht. Wir bringen Merchant Center, Feed und Kampagnen für Online-Shops aus dem Ruhrgebiet in Ordnung — und steuern danach auf Deckungsbeitrag.
Bei Suchanzeigen schreibst du Keywords und Texte. Bei Shopping gibt es beides nicht. Google liest deinen Feed und entscheidet selbst, wann dein Produkt passt.
Shopping-Anzeigen zeigen Produktbild, Preis und Händlernamen direkt in der Suche. Wer klickt, hat den Preis schon gesehen. Das filtert Neugierige raus, bevor sie Geld kosten.
Es gibt keine Keywords zum Buchen. Titel, Beschreibung, Kategorie und GTIN im Feed bestimmen, bei welchen Suchen dein Produkt erscheint. Schwacher Feed heißt: wenig Impressionen, egal wie hoch das Budget ist.
Derselbe Feed speist kostenlose Produkteinträge und bezahlte Anzeigen. Einmal sauber aufgesetzt, arbeitet er an zwei Stellen gleichzeitig.
Ein gesperrtes Merchant Center stoppt alle Shopping-Anzeigen auf einmal. Die häufigsten Gründe sind vermeidbar: fehlende Rückgabeangaben, unklare Versandkosten, dünnes Impressum.
Oder ein gesperrtes Konto wieder freibekommen.
Wir richten Merchant Center Next ein oder prüfen dein bestehendes Konto. Website-Bestätigung, Versand- und Rückgabeeinstellungen, Steuern, Unternehmensangaben. Danach gehen wir jede Diagnose-Meldung durch, bis keine Produkte mehr abgelehnt werden.
Der Hebel, den die meisten Shops liegen lassen.
Wir bauen Produkttitel nach Suchlogik um, ergänzen GTIN, Marke, Farbe, Größe und Material und korrigieren Produktkategorien. Über ergänzende Feeds und Regeln geht das, ohne dass du jedes Produkt im Shop anfassen musst.
Gesteuert auf Deckungsbeitrag, nicht auf Klicks.
Performance Max, Standard-Shopping oder beides — je nach Datenlage und Budget. Wir trennen Bestseller, Ladenhüter und margenschwache Produkte, setzen realistische ROAS-Ziele und prüfen Suchbegriffe und Preisbenchmarks jede Woche.
Merchant Center, Feed, Tracking und bestehende Kampagnen. Du bekommst eine Liste mit Fehlern, sortiert nach Umsatzwirkung. 1 Woche.
Diagnose-Fehler beheben, Titel und Attribute überarbeiten, Versand und Rückgabe hinterlegen, Custom Labels setzen. 1–3 Wochen.
Kaufwerte, Consent Mode und erweiterte Conversions prüfen. Kampagnen nach Marge aufsetzen und live schalten.
Suchbegriffe, Preisbenchmarks, ROAS pro Produktgruppe. Wöchentliche Anpassung, monatlicher Report in Klartext.
Wir sitzen in Essen am Helgolandring 6. Google Shopping läuft komplett über dein Konto, also remote. Für Kick-off, Feed-Workshop oder Quartalsgespräch kommen wir im Ruhrgebiet trotzdem vorbei.
Für „Google Shopping Agentur Essen", „Dortmund" oder „Gelsenkirchen" findest du bei Google fast nur allgemeine Agenturseiten ohne echten Bezug zur Stadt. Wir machen es anders herum: eine Seite für das ganze Ruhrgebiet, dafür ein Ansprechpartner, der zu dir in den Laden, ins Lager oder ins Büro kommt. Denis Treter macht Marketing seit 2014 und betreut dein Konto selbst. Kein Wechsel des Ansprechpartners, Antwort in unter 24 Stunden.
Hast du neben dem Online-Shop ein Ladengeschäft, lohnt ein Blick auf lokale Inventaranzeigen. Damit zeigt Google Nutzern in der Nähe, dass dein Produkt vor Ort vorrätig ist. Wie wir Google Ads in den einzelnen Städten angehen, steht auf den Seiten für Google Ads in Essen, Google Ads in Dortmund und Google Ads in Gelsenkirchen.
Kein Extra-Tarif für Shopping. Standard-Shopping-Kampagnen stecken im Paket Performance. Das Werbebudget geht direkt an Google, du behältst die volle Kontrolle.
Eine Google-Shopping-Agentur bringt die Produkte eines Online-Shops als Anzeigen mit Bild und Preis in die Google-Suche. Dafür pflegt sie drei Dinge: das Merchant Center als Datendrehscheibe, den Produktfeed als Datenquelle und die Kampagnen in Google Ads als Steuerung. Wer nur an den Kampagnen dreht, optimiert am falschen Ende.
In der Praxis geht der größte Teil der Arbeit in Produktdaten. Titel, Kategorien, GTINs und Bilder entscheiden, ob Google dein Produkt überhaupt ausspielt. Gebote und Budgets kommen danach. Shopping gehört bei uns zur Google-Ads-Betreuung, weil Such-, Shopping- und Performance-Max-Kampagnen im selben Konto zusammenspielen.
Das Google Merchant Center ist das kostenlose Konto, in dem du Produktdaten, Versand, Rückgabe und Unternehmensangaben für Google hinterlegst. Merchant Center Next ist die neue Oberfläche, die Google schrittweise für alle Händler eingeführt hat. Sie ist einfacher gebaut, versteckt aber einige Einstellungen, die früher direkt sichtbar waren.
Neu ist vor allem, dass Google Produktdaten auch direkt von deiner Website ziehen kann. Das klingt bequem. Für Werbung reicht es selten, weil wichtige Attribute wie GTIN, Zustand oder Custom Labels fehlen. Wir arbeiten deshalb fast immer mit einer festen Datenquelle: Shop-Anbindung, Feed-Datei oder API, ergänzt um zusätzliche Datenquellen für Korrekturen.
Merchant Center liefert die Produkte, Google Ads bezahlt die Klicks. Beide Konten werden verknüpft, danach kann jede Shopping- oder Performance-Max-Kampagne auf den Feed zugreifen. Wichtig: Beide Konten sollten auf dein Unternehmen laufen, nicht auf die Agentur. Wir arbeiten mit Nutzerzugang und geben die Konten bei Vertragsende ohne Übergabegebühr zurück.
Ein guter Produktfeed beschreibt jedes Produkt so, wie Menschen danach suchen. Er ist vollständig, fehlerfrei und stimmt jederzeit mit der Produktseite überein. Preis und Verfügbarkeit im Feed müssen exakt dem Shop entsprechen, sonst lehnt Google das Produkt ab.
| Attribut | Worauf es ankommt | Typischer Fehler |
|---|---|---|
| Titel (title) | bis 150 Zeichen, wichtigste Begriffe vorne | nur Markenname oder interner Artikelname |
| GTIN / EAN | Pflicht, wenn der Hersteller eine vergibt | leer oder erfundene Nummern |
| Marke (brand) | echte Herstellermarke | Shopname bei Fremdprodukten |
| Produktkategorie | so tief wie möglich in Googles Taxonomie | Oberkategorie wie „Bekleidung" |
| Bilder | freigestellt, ohne Text, ohne Wasserzeichen | „-20 %"-Sticker auf dem Produktbild |
| Farbe, Größe, Material | Pflicht bei Bekleidung, sonst stark empfohlen | nur im Beschreibungstext versteckt |
| Varianten (item_group_id) | alle Varianten eines Produkts gruppiert | jede Größe als Einzelprodukt ohne Gruppe |
| Custom Labels 0–4 | eigene Gruppen wie Marge, Saison, Bestseller | nicht genutzt |
Produkttitel für Google Shopping folgen einer festen Formel pro Kategorie. Die ersten rund 70 Zeichen sind in der Anzeige sichtbar, dort müssen die kaufentscheidenden Begriffe stehen. Für Mode passt oft „Marke + Produktart + Geschlecht + Material + Farbe + Größe". Für Technik eher „Marke + Modell + Produktart + wichtigste Spezifikation".
Ein Beispiel: Aus „Sneaker Nova" wird „Marke Nova Sneaker Damen Leder Weiß Gr. 39". Der erste Titel findet nur Leute, die den Produktnamen schon kennen. Der zweite passt zu echten Suchanfragen. Werbesprüche wie „Top-Angebot" oder „Gratis Versand" haben im Titel nichts verloren und führen zu Ablehnungen.
Die GTIN (in Europa meist die EAN) sagt Google eindeutig, welches Produkt du verkaufst. Damit kann Google dein Angebot mit anderen Händlern vergleichen und bei passenden Suchen ausspielen. Produkte ohne GTIN, obwohl der Hersteller eine vergibt, bekommen in unserer Erfahrung deutlich weniger Impressionen. Eigenmarken ohne GTIN kennzeichnest du mit Marke und Herstellernummer.
Feed-Management heißt: Du änderst die Daten, die an Google gehen, ohne jedes Produkt im Shop anzufassen. Dafür gibt es drei Wege. Welcher passt, hängt von Sortimentsgröße und Shopsystem ab.
Wichtig ist, dass Shop und Feed dieselbe Wahrheit erzählen. Beschreibungen und Produkttexte, die auch organisch ranken sollen, gehören in den Shop selbst. Das ist Arbeit für SEO-Content, nicht für eine Feed-Regel.
Performance Max ist für die meisten Shops heute der Standard, Standard-Shopping bleibt das Werkzeug für Kontrolle. Performance Max spielt mit einem Budget auf Shopping, Suche, YouTube, Display, Gmail und Discover aus und steuert per Gebotsautomatik. Standard-Shopping läuft nur im Shopping-Bereich, dafür siehst du Suchbegriffe und kannst Produkte und Gebote genauer steuern.
| Kriterium | Performance Max | Standard-Shopping |
|---|---|---|
| Ausspielung | alle Google-Kanäle | nur Shopping-Flächen |
| Steuerung | weitgehend automatisch | manuell oder automatisch |
| Datenbedarf | hoch, saubere Conversion-Werte nötig | auch mit wenig Daten nutzbar |
| Transparenz | Kanal- und Suchbegriff-Berichte, eingeschränkt | vollständige Suchbegriffe |
| Passt für | Shops mit stabilen Verkäufen und klaren ROAS-Zielen | Start, Tests, kleine Budgets, Nischen |
Seit 2024 bekommt Performance Max nicht mehr automatisch Vorrang vor Standard-Shopping, wenn beide dieselben Produkte bewerben. Es entscheidet der Anzeigenrang. Das macht Kombinationen einfacher: Performance Max für Bestseller mit viel Datenbasis, Standard-Shopping für neue Produkte oder Tests. Smart-Shopping-Kampagnen gibt es seit 2022 nicht mehr. Google hat sie in Performance Max überführt.
Kostenlose Produkteinträge sind Shopping-Einträge ohne Klickpreis. Google zeigt dafür Produkte aus deinem Merchant Center im Shopping-Tab, in der Bildersuche und in Produktmodulen der normalen Suche. Du aktivierst sie im Merchant Center, der Feed ist derselbe wie für die Anzeigen.
Die Reichweite ist kleiner als bei bezahlten Anzeigen, aber für neue Shops ein guter Test. Du siehst ohne Werbebudget, welche Produkte Klicks bekommen. Und jeder Fehler, den du für die kostenlosen Einträge im Feed behebst, zahlt später auf die Anzeigen ein.
Der Preis ist bei Google Shopping sichtbarer als in jedem anderen Kanal. Er steht direkt neben dem Bild, oft neben drei Konkurrenten mit demselben Produkt. Liegt dein Preis deutlich über dem Markt, sinken Klickrate und Ausspielung, egal wie gut der Feed ist.
Merchant Center zeigt dir dafür Preisbenchmarks: den durchschnittlichen Preis, zu dem andere Händler dasselbe Produkt anbieten. Wir nutzen diese Daten, um Produkte in Gruppen zu sortieren. Wo du günstiger bist, drücken wir aufs Budget. Wo du deutlich teurer bist, sparen wir Budget oder argumentieren über Versand, Lieferzeit oder Bundles. Die Preise selbst setzt du, nicht wir.
Ein CSS (Comparison Shopping Service) ist ein Preisvergleichsdienst, über den Shopping-Anzeigen in der EU ausgeliefert werden. Google Shopping ist selbst nur einer davon. Über einen anderen CSS-Partner laufen dieselben Anzeigen oft zu niedrigeren Klickpreisen, weil der Aufschlag von Googles eigenem CSS entfällt. Anbieter werben mit bis zu 20 % Ersparnis. Ob sich der Wechsel lohnt, prüfen wir anhand deines Budgets und der Gebühren des Partners.
Google Shopping braucht Conversion-Tracking mit echten Warenkorbwerten. Ohne übermittelten Umsatz pro Bestellung kann keine Gebotsstrategie auf ROAS optimieren. Dann steuert Google nur auf die Zahl der Käufe, und ein 9-€-Artikel zählt so viel wie ein 900-€-Artikel.
Die meisten Konten, die wir prüfen, haben irgendwo eine Lücke: doppelte Käufe, fehlende Werte oder Tracking, das erst nach dem Cookie-Banner lädt. Das beheben wir vor dem ersten Euro Budget.
Shopify verbindest du über die kostenlose App „Google & YouTube" mit Merchant Center und Google Ads. Die App synchronisiert Produkte, Preise und Verfügbarkeit automatisch und richtet das Google-Tag für Conversions ein. Für den Start ist das der richtige Weg.
Die Grenzen zeigen sich im Detail. Die GTIN kommt aus dem Shopify-Feld „Barcode", das in vielen Shops leer ist. Zusatzattribute wie Geschlecht, Altersgruppe, Zustand oder Custom Labels pflegst du über die App oder Metafelder. Und die Produkttitel übernimmt die App 1:1 aus dem Shop, was für Shopping selten optimal ist. Wir kombinieren die App deshalb meist mit zusätzlichen Datenquellen im Merchant Center. Wie wir Shopify-Shops aufsetzen, steht auf der Seite zur Shopify-Agentur.
Google sperrt ein Merchant Center meistens, weil der Shop nicht vertrauenswürdig genug wirkt oder Daten nicht zusammenpassen. Die bekannteste Sperre heißt „Misrepresentation", in der deutschen Oberfläche sinngemäß falsche Darstellung. Google nennt dabei selten den genauen Grund. Du musst also selbst prüfen, was fehlt.
| Grund | Woran du es erkennst | Was hilft |
|---|---|---|
| Falsche Darstellung | ganzes Konto gesperrt, kein konkreter Artikel genannt | Impressum, Kontakt, AGB, Widerruf und Zahlungsarten klar sichtbar machen |
| Versandkosten fehlen | Artikel mit Warnung zu Versand | Versandregeln im Merchant Center passend zum Shop hinterlegen |
| Rückgabe unklar | Hinweis auf fehlende Rückgabebedingungen | Rückgabefrist und Kosten im Merchant Center und im Shop angleichen |
| Preis stimmt nicht | „Preis weicht ab" in der Diagnose | Feed-Aktualisierung prüfen, Rabatte korrekt als Sale-Preis ausspielen |
| Landingpage nicht erreichbar | Artikel abgelehnt, Seite nicht gefunden | defekte URLs, Passwortschutz und Länder-Weiterleitungen entfernen |
| Richtlinienverstoß | einzelne Produkte abgelehnt | eingeschränkte Produkte prüfen, etwa Nahrungsergänzung oder Waffen-Zubehör |
Ein vollständiges Impressum nach § 5 DDG ist in Deutschland ohnehin Pflicht. Für Google zählt zusätzlich, dass Kontaktwege, Firmenadresse und Rückgabebedingungen ohne Suchen auffindbar sind. Beantrage die erneute Prüfung erst, wenn alles behoben ist. Wer zu früh und zu oft prüfen lässt, wartet danach teils länger auf den nächsten Versuch. Rechtsberatung machen wir nicht, die bleibt bei deinem Anwalt.
Ein guter ROAS ist der, bei dem nach Wareneinsatz, Versand, Zahlungsgebühren und Retouren noch Geld übrig bleibt. Eine Zahl für alle Shops gibt es nicht. ROAS bedeutet Umsatz geteilt durch Werbekosten. 500 % heißt: Für 1 € Werbung kommen 5 € Umsatz zurück.
Die wichtigste Zahl ist dein Break-even-ROAS. Den berechnest du so: 1 geteilt durch deine Deckungsbeitragsquote vor Werbung.
| Deckungsbeitrag vor Werbung | Break-even-ROAS | Heißt konkret |
|---|---|---|
| 50 % | 200 % | ab 2 € Umsatz pro 1 € Werbung kein Verlust |
| 40 % | 250 % | ab 2,50 € Umsatz pro 1 € Werbung |
| 30 % | 333 % | ab 3,33 € Umsatz pro 1 € Werbung |
| 20 % | 500 % | ab 5 € Umsatz pro 1 € Werbung |
Darum gruppieren wir Produkte über Custom Labels nach Marge. Ein Artikel mit 50 % Deckungsbeitrag darf mit 250 % ROAS laufen. Ein Artikel mit 20 % braucht mehr als 500 %, sonst verlierst du bei jedem Verkauf Geld. Wer alles in eine Kampagne mit einem Ziel-ROAS kippt, subventioniert die schwachen Produkte mit den starken. Wiederkäufe verändern die Rechnung. Holst du Erstkunden per Shopping und verkaufst per E-Mail-Marketing nach, darf der erste Kauf auch knapp unter Break-even liegen.
Für Google Shopping planst du in unserer Erfahrung mindestens 1.000 € Werbebudget pro Monat, bei vielen Shops liegt es eher zwischen 3.000 und 15.000 €. Google selbst setzt kein Mindestbudget. Entscheidend ist, ob genug Käufe zusammenkommen, damit eine Gebotsstrategie lernen kann.
Rechenbeispiel: 2.000 € Budget bei 0,50 € Klickpreis ergeben 4.000 Klicks. Bei 1,5 % Conversion-Rate sind das 60 Bestellungen. Bei 70 € Warenkorb macht das 4.200 € Umsatz, also 210 % ROAS. Mit 40 % Deckungsbeitrag liegt das knapp unter Break-even. Der Hebel steckt dann in Feed, Preis und Produktauswahl — nicht in mehr Budget.
Die Zahlen im Beispiel sind Annahmen, keine Durchschnittswerte. Klickpreise und Conversion-Raten schwanken stark nach Branche und Preisniveau. Im Audit rechnen wir mit deinen echten Daten.
Microsoft Shopping lohnt sich meist als zweiter Schritt, wenn Google Shopping profitabel läuft. Microsoft Advertising kann Merchant-Center-Feeds und Kampagnen aus Google importieren, der Aufwand ist also überschaubar. Die Klicks sind oft günstiger, das Volumen ist deutlich kleiner. Mehr dazu auf der Seite zur Microsoft-Ads-Agentur.
Eine gute Google-Shopping-Agentur fragt zuerst nach Marge, Retourenquote und Feed. Erst danach kommt die Frage nach dem Budget. Wer im Erstgespräch nur über Klickpreise und Impressionen redet, steuert auf die falschen Zahlen.
Shopping allein reicht selten. Kategorie- und Produktseiten, die auch organisch ranken, senken langfristig die Abhängigkeit von bezahlten Klicks. Das ist Arbeit für unsere SEO-Agentur.
Kurz gesagt: Erst Merchant Center ohne Fehler, dann Feed mit sauberen Titeln und GTINs, dann Tracking mit echten Werten. Kampagnen und Budget kommen zuletzt. In dieser Reihenfolge — ohne Schnickschnack.
7 Fragen in 3 Minuten. Wir prüfen Merchant Center, Feed und Tracking und zeigen dir die drei größten Hebel für deinen Shop.
Analyse starten →