Duisburg kann Ware bewegen. Online fehlt vielen Betrieben trotzdem ein Shop, der Bestellungen sauber annimmt. Wir bauen ihn auf Shopify oder holen deinen alten Shop rüber, ohne dass Google es merkt.
Duisburg lebt seit Generationen vom Umschlag. Der Hafen gehört zu den größten Binnenhäfen Europas, Stahl und Zulieferer prägen den Norden der Stadt. Wer hier online verkauft, verkauft oft an andere Betriebe.
Ruhrort, Hafen und Industrie: Zulieferer, Ersatzteilhändler und Großhändler verkaufen bis heute viel per Telefon, Fax und PDF-Katalog. Ein Shopify-Shop wird für sie zum Bestellportal. Kunden sehen ihre Preise, bestellen nach und laden Rechnungen selbst herunter.
Königstraße, Neudorf und Marxloh: Die Innenstadt rund um die Königstraße, das Studentenviertel Neudorf an der Universität Duisburg-Essen und die Brautmodegeschäfte an der Weseler Straße in Marxloh sind drei sehr verschiedene Handelswelten. Gemeinsam ist ihnen: Die Kundschaft recherchiert vorher online.
Ein Shop beginnt nicht mit der Plattform. Er beginnt mit der Frage, wer kauft und warum gerade bei dir. In Duisburg sehen wir drei Ausgangslagen besonders oft. Jede verlangt einen anderen Aufbau.
Der B2B-Zulieferer. Er hat Stammkunden, Rahmenpreise und ein Sortiment mit tausenden Artikelnummern. Seine Kunden wollen keine Imagebilder, sondern schnelle Suche, Schnellbestellung und Rechnungskauf. Hier zählen Datenqualität und Schnittstellen zur Warenwirtschaft mehr als jedes Design.
Der Fachhändler mit Ladenlokal. Er verkauft Mode, Werkzeug oder Brautkleider vor Ort und will online Reichweite über die Stadtgrenze hinaus. Für ihn zählt, dass Laden und Shop denselben Bestand zeigen. Termine, Beratung und Abholung gehören mit in den Shop.
Die junge Marke. Gründer aus dem Umfeld der Universität oder aus der Logistikbranche starten mit wenigen Produkten und klarer Zielgruppe. Sie brauchen Tempo und einen sauberen Checkout. Alles Weitere wächst mit dem Umsatz.
Die Plattform folgt aus diesen Profilen. Für die meisten Duisburger Fachhändler und Marken passt Shopify sehr gut. Für den Zulieferer mit hunderten Kundengruppen prüfen wir ehrlich, ob Shopware nicht besser passt. Die Grundlagen zu Paketen und App-Stack stehen auf der Seite Shopify Agentur.
Viele Duisburger Betriebe haben ihren Shop vor zehn Jahren aufgesetzt. Updates fehlen, der Entwickler ist weg, das Hosting wackelt. Ein Umzug auf Shopify räumt das auf. Das Risiko sind die URLs.
Was Google heute kennt, muss morgen weiterleiten.
Wir sammeln alle indexierten Adressen aus Search Console, Sitemap und eigenem Crawl. Parallel exportieren wir Produkte, Varianten, Kunden, Bestellhistorie und Bewertungen.
Kein Sammel-Redirect auf die Startseite.
Shopify gibt die Pfade fest vor, Produkte liegen immer unter /products/, Kategorien unter /collections/. Fast jede alte Adresse ändert sich. Wir ordnen jede einzelne per 301-Weiterleitung der passenden neuen Seite zu.
Erst testen, dann die Domain umstellen.
Testbestellungen, Zahlungs- und Versandtest laufen vor dem Go-Live. Danach Domain umstellen, Redirects importieren, Sitemap neu einreichen und vier bis acht Wochen Crawl-Fehler beobachten.
Wichtig für deine Stammkunden: Passwörter lassen sich aus Sicherheitsgründen nicht mitnehmen. Nach dem Umzug bekommt jeder Kunde eine Einladung, ein neues Passwort zu setzen. Kündige das vorher per Mail an.
Die Pakete oben decken Setup und Pflege ab. Shopify selbst und die Apps zahlst du direkt an die Anbieter. Wer nur auf den Setup-Preis schaut, wird im ersten Jahr überrascht. Diese Posten gehören in die Rechnung:
Faustregel für das erste Jahr: 1.500 bis 3.000 € für Abo und Apps, Zahlungsgebühren je nach Umsatz obendrauf. Alle Shopify-Beträge laut deutscher Shopify-Preisseite im September 2026. Zum Vergleich: Am deutschen Markt kostet ein Shop beim Freelancer typisch 2.000 bis 5.000 €, bei einer Agentur 5.000 bis 15.000 €.
Für den Duisburger Zulieferer ist eine Frage wichtiger als jeder Tarif: Wie kommen Bestellungen in die Warenwirtschaft? Warenwirtschaft, ERP und Buchhaltung binden wir über Apps oder die Shopify-API an. Welche Schnittstelle passt, klären wir in der Discovery-Phase, bevor ein Euro in den Build fließt.
Im Ruhrgebiet laufen viele Mittelstands-Shops auf Shopware. Das ist kein Fehler. Shopware spielt seine Stärke bei komplexem B2B mit vielen Kundengruppen aus. Shopify gewinnt bei Tempo, Checkout und geringem Wartungsaufwand.
| Frage | Eher Shopify | Eher Shopware |
|---|---|---|
| Wer pflegt Server und Updates? | Shopify übernimmt das | Du oder ein Dienstleister |
| Wie viele Preisregeln? | Wenige Kundengruppen | Viele Konditionen und Regeln |
| Eigene Entwickler im Haus? | Nicht nötig | Hilfreich |
| Wie schnell live? | Vier bis zwölf Wochen | Meist länger |
Wir bauen Shops auf Shopify. Wenn dein Fall klar für Shopware spricht, sagen wir das im Erstgespräch und verkaufen dir keinen Umzug, der sich nicht rechnet.
Katalog, Versandwege, Zielmärkte, Zahlungsarten, Schnittstellen. Empfehlung: Theme, Custom oder Umzug. Ein bis zwei Wochen.
Kategorien, Produktseite, Schnellbestellung und Checkout als Figma-Mockup. Freigabe vor dem Build.
Angepasstes Theme oder Custom-Liquid. Versandprofile, Steuersätze, Rechtstexte, Apps und Tracking.
Testbestellungen, Zahlungs- und Versandtest, SEO-Check. Go-Live mit Monitoring der ersten Wochen.
Ein neuer Shop hat am ersten Tag keine Besucher. Drei Kanäle bringen sie, in dieser Reihenfolge. Zuerst Produktanzeigen mit Bild und Preis direkt in der Google-Suche, aufgesetzt über Feed und Merchant Center. Wie das läuft, steht bei der Google Shopping Agentur.
Danach organische Rankings. Shopify erzeugt von Haus aus doppelte Produkt-URLs über Collections, dünne Tag-Seiten und generische Meta-Titel. Das räumen wir beim Setup auf. Die laufende Arbeit an Kategorien und Ratgebern übernimmt die SEO Agentur Duisburg. Wichtig ist, dass Shop und SEO dieselbe Struktur verfolgen.
Drittens die Bestandskunden. Mit Klaviyo laufen Warenkorb-Erinnerungen, Nachbestell-Mails für B2B-Kunden und Newsletter für den Fachhandel automatisch. Die Strecken beschreibt die Seite E-Mail-Marketing.
Du brauchst gar keinen Shop, sondern eine Firmenwebsite mit Anfrageformular? Dann schau bei Webdesign Duisburg oder in die Übersicht zur Website-Erstellung. Händler aus dem Nachbarort finden eigene Seiten für die Shopify Agentur Oberhausen und die Shopify Agentur Mülheim an der Ruhr.
Frag nach Live-Shops, die du selbst testen kannst, auch auf dem Handy. Achte auf einen Festpreis mit klarem Umfang statt offener Stunden. Der Shop-Account muss auf dich laufen, die Agentur arbeitet nur mit Mitarbeiterzugang. Bei jedem Umzug gehört ein schriftlicher Redirect-Plan auf den Tisch. Und es sollte jemand nach Rechtstexten, PayPal und Klarna fragen, bevor er über Farben redet.
Marktanker sitzt in Essen, Helgolandring 6. Von dort ist Duisburg nah, der Kickoff kann deshalb bei dir im Lager oder Laden stattfinden. Hinter Marktanker steht eine Marketing-Praxis seit 2014, die Agentur selbst ist 2026 gegründet. Bei Google stehen echte 5-Sterne-Bewertungen.
7 Fragen in 3 Minuten. Wir sagen dir, ob Neubau, Theme oder Umzug passt, und was es kostet.
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